Sicherheitsschuhe S3, S3L oder S3S: Der Unterschied nach EN ISO 20345:2022
Kurz gesagt: S3, S3L und S3S gehören alle zur Kategorie S3 nach EN ISO 20345:2022. Sie unterscheiden sich nur in der Einlage gegen Durchstich in der Sohle. S3 steht für eine metallische Einlage (Typ P). S3L hat eine nichtmetallische Einlage, die wie Metall mit einem 4,5-mm-Prüfnagel geprüft wird (PL). S3S hat eine nichtmetallische Einlage, die mit einem dünneren 3-mm-Prüfnagel geprüft wird (PS). Laut DGUV Regel 112-191 sollte dort, wo mit Nägeln unter 3 mm Durchmesser zu rechnen ist, Fußschutz mit metallischer Einlage gewählt werden. Welche Variante bei euch nötig ist, legt die Gefährdungsbeurteilung fest.
Beim Unterschied zwischen S3S und S3L bei Sicherheitsschuhen geht es nicht um „mehr Schutz“. Hier erfährst du, was die drei Varianten laut DGUV bedeuten, welche zu welcher Gefährdung passt und welche Normfassung heute gilt. Grundlage ist die DGUV Regel 112-191 „Benutzung von Fuß- und Knieschutz“ in der Ausgabe Dezember 2025.
Sicherheitsschuhe S3S, S3L und S3: der Unterschied auf einen Blick
In der Kurzzeichentabelle der DGUV Regel 112-191 (Anhang 3) stehen S3, S3L und S3S in einer gemeinsamen Spalte. Alle Anforderungen der Kategorie sind gleich: Zehenschutzkappe, geschlossener Fersenbereich, Antistatik, Energieaufnahme im Fersenbereich, geprüftes Obermaterial gegen Wasserdurchtritt und Wasseraufnahme (WPA), Widerstand gegen Durchstich und eine profilierte Laufsohle. Der Unterschied ist nur die Einlage. Laut DGUV „kann aufgrund der Kennzeichnung erkannt werden, welche Art von Einlage mit Widerstand gegen Durchstich am Schuh verbaut ist“.
| S3 | S3L | S3S | |
|---|---|---|---|
| Einlage (Symbol) | metallisch (P) | nichtmetallisch (PL) | nichtmetallisch (PS) |
| Prüfnagel | ⌀ 4,5 mm, Kegelspitze | ⌀ 4,5 mm, Kegelspitze | ⌀ 3 mm, Kegelspitze |
| Bestehenskriterium | niedrigster von 4 Werten mindestens 1.100 N | bei 1.100 N an 4 Stellen kein Durchstich, keine Trennung der Schichten | Mittelwert aus 4 Prüfungen mindestens 1.100 N, kein Wert unter 950 N |
| Übrige S3-Anforderungen | gleich | gleich | gleich |
| Hinweis aus der DGUV | empfohlen, wenn mit Nägeln unter 3 mm zu rechnen ist; bauartbedingt ungeschützter Randbereich | nicht ausreichend, wenn mit Nägeln unter 4,5 mm zu rechnen ist | bis zum 3-mm-Prüfnagel ausreichend, darunter metallische Einlage |
Quelle: DGUV Regel 112-191 (12/2025), Abschnitt 4.12 und Anhang 3; DGUV Sachgebiet Fußschutz, FAQ.
Was bedeuten S3L und S3S?
S3: metallische Einlage
Ein Schuh, der nur „S3“ trägt, hat laut DGUV Regel 112-191 immer eine metallische Einlage. Das Symbol P ist laut DGUV deshalb „entbehrlich“. Geprüft wird an vier Stellen mit einem 4,5-mm-Nagel, der niedrigste Wert darf 1.100 N nicht unterschreiten.
S3L: nichtmetallische Einlage, Prüfnagel 4,5 mm
S3L steht für eine nichtmetallische Einlage vom Typ PL, geprüft mit demselben 4,5-mm-Nagel wie Metall, aber mit anderem Kriterium: Bei 1.100 N darf an keiner der vier Prüfstellen ein Durchstich erfolgen, und die Schichten dürfen sich nicht trennen. S3L ist damit keine „höhere“ Stufe als S3, sondern S3 mit einem anderen Einlagenmaterial.
S3S: nichtmetallische Einlage, Prüfnagel 3 mm
S3S steht für eine nichtmetallische Einlage vom Typ PS, geprüft mit einem dünneren 3-mm-Nagel. Der Mittelwert aus vier Prüfungen muss mindestens 1.100 N betragen, kein Einzelwert darf unter 950 N liegen. Ein S3S-Schuh ist also gegen dünnere Spitzen geprüft als ein S3L-Schuh.
Eine eigene Kategorie „S3M“, die gelegentlich im Netz auftaucht, kennt die Kurzzeichentabelle der DGUV nicht. M ist laut DGUV Regel 112-191 (Anhang 4) das Symbol für die Zusatzanforderung Mittelfußschutz. Für S1-Schuhe mit Durchstichschutz gilt dieselbe Logik (S1P, S1PL, S1PS). Den Vergleich der Klassen findest du im Ratgeber S1P oder S3: Unterschiede im Detail.
S3 oder S3L, S3 oder S3S: Welche Variante passt wann?
Die DGUV stellt keine Rangfolge „besser oder schlechter“ auf. Sie verknüpft die Auswahl mit der Frage, wie dünn die spitzen Gegenstände auf dem Boden sein können. Hintergrund der Normänderung: Laut DGUV wurden vereinzelt Durchstiche bekannt, bei denen ein dünnerer Nagel als der 4,5-mm-Prüfnagel eine nichtmetallische Einlage durchstach. Die Tabelle ist eine Orientierung und ersetzt nicht die Gefährdungsbeurteilung.
| Womit ist auf dem Boden zu rechnen? | Einordnung nach DGUV |
|---|---|
| keine spitzen Gegenstände | Durchstichschutz ist eine Zusatzanforderung; ob er nötig ist, klärt die Gefährdungsbeurteilung |
| Nägel und Spitzen ab 4,5 mm Durchmesser | Laut DGUV bieten Einlagen vom Typ P, PL oder PS nach bestandener Prüfung hinreichenden Schutz (Prüfnagel P und PL 4,5 mm, PS 3 mm) |
| Nägel dünner als 4,5 mm | PL-Einlage bietet keinen hinreichenden Schutz; metallische Einlage oder PS |
| Nägel dünner als 3 mm | Fußschutz mit metallischer Einlage sollte ausgewählt werden |
| Arbeitsplätze, an denen kein Metall am Schuh sein darf (z. B. Sondierung von Kampfmitteln) | nichtmetallische Einlage |
Quelle: DGUV Regel 112-191 (12/2025), Abschnitte 4.12.2 und 4.12.3; DGUV Sachgebiet Fußschutz, FAQ.
Restrisiko: Auch Metall schützt nicht überall
Laut DGUV Regel 112-191 ist bei metallischen Einlagen bauartbedingt „ein ungeschützter Randbereich in zulässiger Dimension zwangsläufig vorhanden“. Die Empfehlung für Metall gilt deshalb für den geschützten Sohlenbereich. Bei sehr dünnen Nägeln unter 3 mm bleibt laut DGUV auch mit Metall ein geringes Restrisiko.
Was für nichtmetallische Einlagen spricht
Laut DGUV kann eine nichtmetallische Einlage den gesamten Fußsohlenbereich abdecken, sofern sie direkt am Schuhoberteil befestigt ist. Gewebeeinlagen sind grundsätzlich biegsamer als Stahleinlagen und isolieren gegen Kälte und Hitze. Das kann die Trageakzeptanz verbessern.
Beispiel Bau: Hinweis auf metallische Einlage
In der DGUV-Beispielliste „Fußschutz für ausgewählte Tätigkeiten“ (Normenreihe 2022, Stand 12.03.2024) steht bei Bautätigkeiten wie Hoch-, Brücken- und Tiefbau, Bewehrungs- und Zimmererarbeiten die Kategorie S3, jeweils mit dem Hinweis „Metallische Einlage gegen Durchstich“. Bei Dachdeckerarbeiten nennt die Liste S2 (S3 in Klammern), ebenfalls mit Durchstichschutz P und demselben Hinweis. Die DGUV betont zugleich: „Die Beispielliste ersetzt nicht die Gefährdungsbeurteilung!“
Sicherheitsschuhe und die neue Norm: Was die EN ISO 20345:2022 geändert hat
Laut DGUV Sachgebiet Fußschutz wurde die DIN EN ISO 20345 im Juni 2022 veröffentlicht und ersetzt die Version von April 2012. Für die Wahl zwischen S3, S3L und S3S zählt vor allem:
- Neuer Begriff: Die „möglicherweise irreführende“ Bezeichnung „Durchtrittsicherheit“ heißt jetzt „Widerstand gegen Durchstich“.
- Drei Einlagentypen statt einem: Nach der Fassung von 2012 wurden alle Einlagen gleich geprüft, eine Kennzeichnung der Einlage war nicht gefordert. Ein S3 nach alter Norm kann also eine metallische oder nichtmetallische Einlage haben.
- Neue Kategorien S6 und S7: S7 ist laut DGUV „wie S3, zusätzlich: Wasserdichtheit des Schuhs im zusammengebauten Zustand“ (WR). Laut DGUV-Sachgebiet Fußschutz (sicher ist sicher 11/2022) finden sich in S7 die Schuhe wieder, die bisher S3 mit der Zusatzanforderung WR waren. Auch hier gibt es S7L und S7S.
Weitere Änderungen betreffen die Rutschhemmung (SR statt SRA, SRB und SRC) und die Kraftstoffbeständigkeit (FO ist jetzt optional). Beides ist im Ratgeber S1P oder S3 erklärt.
2012, 2022, 2024: Welche Normfassung gilt jetzt?
Die internationale Fassung heißt ISO 20345:2021, die europäische EN ISO 20345:2022. 2024 kam eine Änderung dazu:
| Ausgabe | Was sie ist | Quelle |
|---|---|---|
| DIN EN ISO 20345:2012-04 | alte Fassung; ein Prüfverfahren für alle Einlagen, keine Kennzeichnung L oder S | DGUV R 112-191, DGUV Sachgebiet Fußschutz |
| DIN EN ISO 20345:2022-06 | überarbeitete Fassung (EN ISO 20345:2022); P, PL, PS sowie S3L und S3S, neue Kategorien S6 und S7 | DGUV Sachgebiet Fußschutz (sis 11/2022) |
| DIN EN ISO 20345:2024-06 | EN ISO 20345:2022 mit Änderung A1:2024; ersetzt die Ausgabe 2022-06 | DIN Media |
Was die Änderung A1:2024 im Einzelnen enthält, steht nur im kostenpflichtigen Normtext. Die Angaben oben folgen der aktuellen DGUV Regel 112-191 (Ausgabe Dezember 2025).
Die EU-Daten: Sie betreffen Hersteller, nicht Schuhe im Einsatz
Für Hersteller zählt, welche Normfassung im Amtsblatt der EU als harmonisierte Norm zur PSA-Verordnung (EU) 2016/425 gelistet ist. Daran knüpft die Konformitätsvermutung nach Artikel 14 der Verordnung. Laut Durchführungsbeschluss (EU) 2023/941 (Anhang II, Nr. 18) wurde die Fundstelle der EN ISO 20345:2011 (deutsch: DIN EN ISO 20345:2012) zum 11.11.2024 gestrichen. Durchführungsbeschluss (EU) 2024/2599 nahm EN ISO 20345:2022 + A1:2024 am 08.10.2024 auf und strich die EN ISO 20345:2022 ohne Änderung zum 08.04.2026. Seit Juni 2026 führt Durchführungsbeschluss (EU) 2026/1279 die Liste fort. Diese Beschlüsse betreffen Hersteller beim Inverkehrbringen neuer Schuhe. Eine Austauschfrist für Schuhe, die in deinem Betrieb bereits im Einsatz sind, enthalten sie nicht.
Und die Schuhe, die dein Team schon trägt?
Laut DGUV sind derzeit Schuhe beider Normreihen in der Bereitstellung und Benutzung, deshalb hält sie für einen Übergangszeitraum beide Kurzzeichentabellen und Beispiellisten bereit. Ob ein älterer Schuh für einen Arbeitsplatz noch geeignet ist, entscheidet die Gefährdungsbeurteilung, besonders wo mit dünnen Nägeln zu rechnen ist, denn bei einem S3 nach alter Norm ist die Einlage nicht gekennzeichnet. Im Zweifel fragst du bei deiner Berufsgenossenschaft nach. Unabhängig vom Normjahr gilt: Verschlissene Schuhe müssen raus, mehr dazu im Ratgeber, wann Sicherheitsschuhe ersetzt werden müssen.
Worauf Betriebe beim Einkauf achten
Diese Checkliste hilft, die richtige S3-Variante für ein Team auszuwählen:
- Gefährdung klären: Liegen spitze Gegenstände auf dem Boden, und wie dünn können sie sein? Laut DGUV muss im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung eine Entscheidung über das Einlagenmaterial getroffen werden.
- Kennzeichnung lesen: S3, S3L oder S3S zeigt die Einlage. Zur Pflichtkennzeichnung gehört laut DGUV außerdem die Norm mit Ausgabedatum, zum Beispiel DIN EN ISO 20345:2022. Prüfe die Normangabe auf dem Etikett und in der EU-Konformitätserklärung des Herstellers.
- Metallfreiheit gezielt prüfen: L und S sagen nur etwas über die Einlage. Die Normen schreiben laut DGUV kein Material für die Zehenschutzkappe vor. Wer einen komplett metallfreien Schuh braucht, fragt beim Hersteller nach.
- Arbeitsbereiche trennen: Nicht jeder im Team braucht dieselbe Variante.
- Zusatzkürzel nach Bedarf: Bei Öl oder Kraftstoff auf dem Boden FO, bei glatten Böden SR, bei Bedarf an komplett wasserdichtem Schuh S7, S7L oder S7S.
- Anprobe einplanen: Ein Schuh schützt nur, wenn er getragen wird.
Modelle findest du in unserer Übersicht der Arbeits- und Sicherheitsschuhe und direkt bei den Sicherheitsschuhen S3. Für Teams auf der Baustelle lohnt ein Blick auf die Ausstattung fürs Baugewerbe. Welche Variante ein Modell hat, steht in der Produktkennzeichnung.
Häufige Fragen zu S3, S3L und S3S
Was ist der Unterschied zwischen S3L und S3S?
Beide haben eine nichtmetallische Einlage gegen Durchstich. Die Einlage von S3L (Typ PL) ist mit einem 4,5-mm-Nagel geprüft, die von S3S (Typ PS) mit einem dünneren 3-mm-Nagel. Die übrigen Anforderungen der Kategorie S3 sind gleich.
Was ist besser: S3 oder S3L?
Eine allgemeine Rangfolge gibt die DGUV nicht vor. S3L ist kein „S3 mit mehr Schutz“, sondern S3 mit nichtmetallischer Einlage, geprüft mit demselben 4,5-mm-Nagel. Ist mit dünneren Nägeln zu rechnen, empfiehlt die DGUV eine metallische Einlage oder, bis 3 mm, PS.
Sind S3L- und S3S-Schuhe metallfrei?
Die Einlage gegen Durchstich ist bei beiden nichtmetallisch. Über die Zehenschutzkappe sagt das Kürzel nichts, denn laut DGUV schreiben die Normen kein Material dafür vor. Ob ein Modell insgesamt metallfrei ist, steht in den Herstellerangaben.
Dürfen Sicherheitsschuhe nach der alten Norm noch getragen werden?
Laut DGUV sind derzeit Schuhe nach den Normfassungen von 2012 und 2022 in Benutzung, beide Kurzzeichentabellen werden für einen Übergangszeitraum vorgehalten. Die EU-Daten 11.11.2024 und 08.04.2026 betreffen Hersteller beim Inverkehrbringen neuer Schuhe, eine Austauschfrist für Schuhe im Einsatz enthalten die Beschlüsse nicht. Verbindlich für euren Betrieb ist die Gefährdungsbeurteilung, im Zweifel die zuständige Berufsgenossenschaft.
Was ist die Änderung A1:2024?
Die EN ISO 20345:2022 wurde 2024 um die Änderung A1 ergänzt. Die deutsche Ausgabe heißt DIN EN ISO 20345:2024-06 und ersetzt die Ausgabe von 2022. Seit dem 08.04.2026 ist EN ISO 20345:2022 + A1:2024 die einzige im EU-Amtsblatt gelistete Fassung der Norm, aktuell nach Durchführungsbeschluss (EU) 2026/1279.
Was ist der Unterschied zwischen S3 und S7?
S7 erfüllt alles, was S3 verlangt, und ist zusätzlich als zusammengebauter Schuh auf Wasserdichtheit (WR) geprüft. Die Kategorie gibt es seit der Fassung 2022, nach der Fassung 2012 entsprach das laut DGUV einem S3 mit Zusatzsymbol WR. Auch hier zeigen S7L und S7S eine nichtmetallische Einlage an.
Du willst wissen, welche S3-Variante zu deinem Team passt? Sprich mit den Buddys.
Mehr aus dem Ratgeber
- S1, S2, S3 Unterschied: Sicherheitsschuh-Klassen von SB bis S7 erklärt
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Quellen
- DGUV Regel 112-191 „Benutzung von Fuß- und Knieschutz“, Ausgabe Dezember 2025
- DGUV Regel 112-191, Abschnitt 4 Fußschutz (Kennzeichnung, Zehenschutzkappe, Widerstand gegen Durchstich), über BGN-Branchenwissen
- DGUV Regel 112-191, Anhang 2: Beispiellisten
- DGUV Regel 112-191, Anhang 3: Kurzzeichen von Kombinationen
- DGUV Regel 112-191, Anhang 4: Symbole der Zusatzanforderungen
- DGUV Sachgebiet Fußschutz: „Neue DIN EN ISO 20345 – Sicherheitsschuhe“, sicher ist sicher 11/2022, S. 501–503
- DGUV Sachgebiet Fußschutz: Kurzzeichen
- DGUV Sachgebiet Fußschutz: FAQ
- DGUV Sachgebiet Fußschutz (Normrevision, Übergangszeitraum)
- DGUV Beispielliste „Fußschutz für ausgewählte Tätigkeiten“, Normenreihe 2022, Stand 12.03.2024
- DIN Media: DIN EN ISO 20345:2024-06 (EN ISO 20345:2022 + A1:2024)
- Durchführungsbeschluss (EU) 2023/941 (harmonisierte Normen PSA, u. a. Streichung EN ISO 20345:2011)
- Durchführungsbeschluss (EU) 2024/2599 (EN ISO 20345:2022/A1:2024; berichtigt am 08.11.2024, die Berichtigung betrifft nur Augenschutznormen)
- Durchführungsbeschluss (EU) 2026/1279 (aktuelle Liste harmonisierter Normen PSA, hebt 2023/941 auf)